|
Mitten drin im Geschehen und doch ruhig
gelegen. Die einzigartige sonnige Lage bietet gleichzeitig
Ruhe und Zentrumsnähe. Nur zwei Gehminuten und Sie schweben den
Schneegipfeln entgegen. Nur zwei Gehminuten und Sie sind mitten im pulsierenden
Saalbacher Nachtleben.
Das reichhaltige Büffet mit Bioecke ist der beste Start in einen
erlebnisreichen Wintertag. Sonntags erwartet Sie zusätzlich feiner Räucherlachs
und Sekt am Frühstücksbüffet.
Köstliche Snacks und Kuchen stehen jeden Nachmittag für den
kleinen Hunger bereit.
Pinzgauer Küche, Überliefertes der Vorfahren, kreative
Kompositionen und internationale Einflüsse verschmelzen abends mit regionalen,
Produkten zu kulinarischen Glanzleistungen. Salat- und Käsebuffets, Buffets der
österreichischen und italienischen Küche, sowie Galadiners sorgen für weitere
Hochgenüsse.
Im rustikalen Ambiente
des Kunst- und Weinkellers lagern Hochgeistiges und edle Tropfen. Jeden Montag
entführt Sie Sommelier Johann Breitfuß bei seinen Verkostungen ins Reich der
erlesenen Weine.
Kunst ist in sämtlichen Bereichen des Hauses präsent ohne
aufdringlich zu werden. Jeden Dienstag öffnet Johann Breitfuß für Sie sein
Atelier und erklärt Ihnen seine neuesten Werke
Traumhafte Aussichten und künstlerische Einblicke gewähren
unsere Kunstzimmer. Edle Hölzer
korrespondieren mit künstlerisch
gestalteten Wänden und Originale öffnen neue Sichtweisen.
Den ganzen Tag Ski gefahren, einen kleinen Snack in der Hotelbar
genossen. Nun geht es zur Entspannung in den neuen Spa-Bereich. In behagliche
Atmosphäre können Sie von Unnötigem loslassen und in Sauna, Saunarium,
Infrarotkabine und Dampfbad neue Energien tanken.
Kostenloses Surfvergnügen bietet der W-LAN Hotspot im
Empfangsbereich
Die Berge rund um
Saalbach bilden eine wunderbare Kulisse für Wellness der besonderen Art: die
Sensibilität der Landschaft fühlen - Natur genießen – das Sehen üben -
offen sein und erfinden, sind Begriffe, die Sie bei "Aquarellness"
begleiten. Einfach nur durchatmen, die Hektik des Alltags vergessen und auf
die Reise "Mit Wasser und Farbe zu sich selbst" gehen.
Zurück |